Rückspiegel 
am Sonntag

 

 


Ich habe mich sehr gefreut, Sie von meiner ersten Sitzungswoche bis zu meiner letzten Sitzungswoche mit dem Rückspiegel über meine Arbeit informieren zu dürfen. Heute lasse ich Ihnen den letzten Rückspiegel zukommen und möchte mich an dieser Stelle herzlich bei allen Leserinnen und Lesern bedanken. 
 


Herzliche Grüße
Ihr


Viel Spaß bei der Lektüre!

 

 


Foto der Woche:
Informieren und frühzeitiges Werben bei Verkehrsstaatssekretär Norbert Barthle für einen Radschnellweg zwischen Schweich und Konz mit einer möglichen Brücke über die Hafeneinfahrt zur Entschärfung der Situation in Pfalzel und im Industriegebiet Hafen. 

 

 

Meine allerletzte Rede im Deutschen Bundestag
Kaster: „Ein Plädoyer für das Freie Mandat!“

In seiner allerletzten Rede vor dem Deutschen Bundestag hat der Trierer Bundestagsabgeordnete Bernhard Kaster den hohen Stellenwert unterstrichen, den die Kontrolle der Regierung für jedes Parlament haben muss. „Die parlamentarische Kontrolle ist mit die wichtigste Aufgabe dieses Parlamentes. Und lassen Sie mich das in meinem letzten Redebeitrag in diesem Haus ganz persönlich sagen, wir brauchen ein starkes Parlament, wir brauchen starke Abgeordnete, die diese Kontrollaufgaben gemeinsam wahrnehmen“, so Bernhard Kaster in einer sogenannten Aktuelle Stunde zum Thema ‚Parlamentarische Kontrolle in Zeiten der großen Koalition‘. An die Adresse der Opposition wies der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion auf die besondere Stärkung der Minderheitenrechte in den vergangenen vier Jahren hin: „Ich kenne kein anderes Parlament der Welt, in der die Mehrheit nach eine Parlamentswahl als ersten Schritt zunächst die Rechte der Minderheit gestärkt hat. Die Große Koalition hat im Deutschen Bundestag genau diese Minderheitenrechte im Interesse der Opposition gleich an zig Stellen für diese Wahlperiode verändert. Wir haben gleich elf Mal unterschiedlichste Quoren bei den Minderheitenrechten so angepasst, dass auch eine Opposition mit einem so schlechten Wahlergebnis ihre Arbeit machen kann“, erklärte Bernhard Kaster in der Debatte. Mehr. 

 

 

Deutscher Bundestag beschließt Gesetz zur Reform der Pflegeberufe
Kaster: „Union setzt sich für die Zukunft einer guten Pflege in Deutschland ein“

Vor dem Hintergrund des steigenden Bedarfs an Pflegefachkräften und der veränderten Anforderung an die Pflege beschloß der Deutsche Bundestag am 22. Juni in 2./3. Lesung eine wichtige Reform der Pflegeberufe (Pflegeberufreformgesetz - PflBRefG). Nachdem mehr Bedürftige mehr Leistungen in der Altenpflege beziehen, hat sich die Union erfolgreich für verbesserte Arbeitsbedingungen und bessere Vergütung für Pflegekräfte sowie für die Förderung der Pflegeberufe eingesetzt. Neben der Entbürokratisierung der Pflegedokumentation für eine Entlastung des Pflegepersonals, der Verbesserung der finanziellen Rahmenbedingungen in der Pflege wurden u.a. unterschiedliche Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität der Pflegeberufe umgesetzt. Alle Pflege-Auszubildenden werden die ersten zwei Jahre lang gemeinsam ausgebildet. Danach können sie sich entscheiden, ob sie sich im dritten Jahren auf Kinderkranken- oder Altenpflege spezialisieren oder Generalisten bleiben möchten. Der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestages, Bernhard Kaster, betonte: „Nach vier Jahren intensiver Debatten hat sich die Union mit der Verabschiedung des Pflegeberufreformgesetzes erfolgreich für eine weiterhin qualitative Verbesserung der Pflege eingesetzt, den Pflegeberuf gefördert und die Weichen für eine moderne Pflegeausbildung gestellt." Mehr.

 

 

Gedanken zum persönlichen Abschied aus dem Deutschen Bundestag
Kaster: „Bis zum letzten Tag zu 100 Prozent Bundestagsabgeordneter"

Ich bin 2002 das erste Mal in den Bundestag gewählt worden, seit der Wahl 2005 vertrete ich den Wahlkreis Trier und Trier-Saarburg als direkt gewählter Bundestagsabgeordneter. Ich habe ein Bundestagsmandat immer als Mandat auf Zeit verstanden. Alle vier Jahre müssen die Wählerinnen und Wähler neu über ihre Abgeordneten, aber auch die Abgeordneten müssen entscheiden, ob sie sich noch einmal neu zur Wahl stellen möchten. Nach zwei Jahrzehnten in der Berufspolitik, zunächst als Bürgermeister und vier Wahlperioden als Bundestagsabgeordneter, sah ich einfach den Zeitpunkt gekommen, mich frei und sehr bewusst gegen eine erneute Kandidatur zu entscheiden. Nähere Informationen zu meinem persönlichen Abschied aus dem Deutschen Bundestag erhalten Sie hier.

 

 

 

Impressum:


Herausgeber:
Bernhard Kaster MdB
(v.i.S.d.P.)


Berliner Büro
Platz der Republik 1
Jakob-Kaiser-Haus 5.281
11011 Berlin
 
Telefon: 030 / 227-77758
Fax: 030 / 227-76758
bernhard.kaster@bundestag.de 

www.bernhard-kaster.de



Bürgerbüro Trier:
(Sprechzeiten nach Vereinbarung)
Am Palastgarten 8
54290 Trier
Tel.: 0651 / 9 99 37 67
Fax: 0651 / 9 99 37 68
bernhard.kaster.wk@bundestag.de
  

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